Alternative Krebstherapie beim Hund

Haftungsausschluss
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnostik und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden ihres Vierbeiners immer den Tier-Arzt oder Tier-Heilpraktiker Ihres Vertrauens! Wir übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

Als erstes sei erwähnt, dass ich den Begriff Krebstherapie hier nicht im Bezug auf Menschen, sondern im Zusammenhang mit der Versorgung von Hunden verwende. Das Heilmittelwerbegesetz bezieht sich auf Menschen, so dass das HWG hier nicht zur Anwendung kommt. Ich schreibe diesen Artikel als Tierfreund, Hundebesitzer und langjähriger Rettungshundeführer.

Da ich manchmal gefragt werde was ich denn zur Prophylaxe (Vorbeugung) oder zur Beseitigung eines Krebsleidens bei meinem Hund tun würde, schreibe ich hier mal eine kleine Liste nieder. Diese hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder alleinige Gültigkeit.

  • Getreidefreie, zuckerfreie Ernährung (BARFen). Am besten nur Nahrung mit niedrigem glykämischem Index (GI) und niedriger glykämischer Last (GL)
  • Obst mit Enzymen und anderen Vitalstoffen wie Papaya, saure Äpfel, Birnen, Ananas, Mangos, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Kiwis und Zitrusfrüchte (kleine Mengen und nicht bei Magenreizung)
  • Gemüse wie Kohl, Brokkoli, Brunnenkresse, weiße Rüben, Karotten, Knoblauch (kleine Mengen) und grünes Blattgemüse wie Petersilie, Mangold, Spinat, Kohlrabiblätter usw.
  • Die Aminosäuren Arginin und Glutamin wie in Rindfleisch, Wildfleisch, Geflügelfleisch, Fisch, Eigelb, Nüsse und Kürbiskerne
  • Ausleitung unterstützen mit Algen wie Chlorella, Spirulina und Rotalge
  • Ausleitung/ Entgiftung unterstützen mit ZeoBent (Mischung aus Zeolith und Bentonit)
  • Viele gesunde Öle wie Traubenkernöl, Lachsöl (viel, viel, ganz viel Omega 3! mind. 10 ml Fischöl/20 kg KM/Tag)
  • Heilpilze wie AHCC, Agaricus blazei Muril, Shiitake, Maitake, Reishi …
  • Leber und Bries (Thymusdrüse des Rindes) zur Immunstärkung möglichst aus biologisch reiner Quelle
  • Große Klette (Wurzel), Astragalus und Echinacea kombiniert zufüttern (Immunsystem unterstützend), aber auch Löwenzahnwurzel, kleiner Sauerampfer, krauser Ampfer, Rotklee, Klettenlabkraut und Brunnenkresse.
  • Selen und Zink
  • Germanium Sesquioxid GE132
  • DiMethylSulfOxid (DMSO)
  • Chlordioxid (CDL)
  • Cannabidiol (Hanföl mit CBD)
  • Ozon-Therapie
  • Rektale Ozon-Hochdosis-Therapie
  • Infusionstherapie mit Amygdalin und Artemisinin

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