Projekt Fenstererneuerung am Schloss Goldacker in Weberstedt

Hier investieren Europa und der Freistaat Thüringen in die ländlichen Gebiete.

Dieses Vorhaben leistet einen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der ländlichen Gebiete und dient einer Verwirklichung der Ziele für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum im ländlichen Raum Thüringens.

Projektbeschreibung

Einleitung
Das Schloss Goldacker liegt in der Ortschaft Weberstedt in der Gemeinde Unstrut-Hainich im Landkreis Unstrut-Hainich in Thüringen und in direkt angrenzender Lage zum Nationalpark Hainich.
Die Gemeinde Unstrut-Hainich beschreibt das Schloss Goldacker wie folgt:
„Am südwestlichen Rand, an topographisch erhabener Stelle über dem Dorf, befindet sich das Schloss Goldacker einschließlich einem westlichen Teil des ursprünglichen Parks. Es  gehört in Weberstedt zu den kulturhistorisch bedeutendsten und zugleich attraktivsten Bauwerken im Ort.“

Im Schloss Goldacker wird seit 2017 das Gesundheitszentrum Meilenstein betrieben.
Dieses ist ein Zusammenschluss der „Fachpraxis für Naturheilkunde Meilenstein UG (haftungsbeschränkt)“, der „Privatpraxis für Ergotherapie Meilenstein Julia Holzhäuser“ sowie dem Beherbergungs-, Gastronomie- und Seminarzentrum „Tagungszentrum Schloss Goldacker“.

Im Gesundheitszentrum Meilenstein werden Patienten präventiv und rehabilitativ naturheilkundlich und schulmedizinisch behandelt. Das Gesundheitszentrum ist zudem Kooperations- und/oder Netzwerkpartner einiger Arztpraxen, Kliniken und therapeutischen Einrichtungen in der Region Unstrut-Hainich sowie in ganz Deutschland.
Neben den Hauptschwerpunkten der komplementären Onkologie sowie Schmerz-, Gelenk- und Wirbeltherapie finden Behandlungen aller medizinischer Fachbereiche Anwendung, so z.B. Allergiebehandlung, Entgiftung und Darmsanierung, sanfte Krampfaderentfernung, Gewichtsreduktion und Stoffwechselregulation.

Das Leistungsspektrum wird ergänzt durch die Heilmittelversorgung im Rahmen von ergotherapeutischen Behandlungen in den Fachbereichen Orthopädie/Chirurgie/ Traumatologie/ Rheumatologie, Neurologie, Psychiatrie und Pädiatrie.

Präventive Maßnahmen finden im Rahmen von medizinischer Wellness, Gerätetraining, therapeutischer Lernschule, Ernährungsberatung und Arbeitsplatzanalysen statt.

Im Haus befinden sich zudem Unterbringungsmöglichkeiten in derzeit 4 Gästezimmern für bis zu 8 Personen, eine Gastronomie- und Lehrküche, ein Speiseraum „Restaurant“, ein Seminarraum für Vorträge und Weiterbildungsmaßnahmen, ein barrierefreier Behandlungsraum mit Umkleidemöglichkeiten für die Saunaanlage „Mittelalterliches Schwitzbad“ im Felsenkeller, ein kleiner Wellness- und Fitnessbereich sowie Toilettenanlagen getrennt für Damen, Herren und Personal. Das Schloss Goldacker hat eine kulturhistorische Geschichte von über 1000 Jahren bis in die frühen Jahre des Mittelalters hinein reichend, welche im Rahmen von wechselnden Ausstellungen im Haus sowohl Patienten, Gästen als auch Touristen nahegebracht und erlebbar gemacht wird. Hierzu besteht eine enge Vernetzung zu Denkmalbehörden, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz u. a..

Eine Betreiberwohnung im 2. Obergeschoss (2 Erwachsene, 3 Kinder), ein Lagerkeller Gastronomie, ein Privatkeller sowie 3 Lagerkeller mit Zugang vom Außenbereich komplettieren die Nutzung des Hauses. Im dazugehörigen Außenbereich befinden sich 11 Parkplätze, eine Sonnenterasse mit Zugang zum Speiseraum sowie ein privat genutzter Gartenbereich.

Außerdem befindet sich räumlich getrennt und mit separatem Außenzugang im Erdgeschoss des Hauses noch bis Juni 2022 eingemietet der Heimatverein „Schloss Goldacker“ e. V..

Historie
Das Schloss Goldacker war im letzten Jahrhundert vielen baulichen und nutzungsmäßigen Veränderungen unterworfen. Erstmals im Jahr 960 urkundlich erwähnt als Herrenhaus derer von Weberstedt (bis 1392), gehörte es anschließend als mittelalterliche Wehranlage zum bedeutenden Landbesitz der Herren von Goldacker, Thüringens Uradel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der damalige Eigentümer, Baron Hans von Goldacker enteignet.

Das Schloss, welches sich in Besitz der Gemeinde Unstrut-Hainich befindet, wurde ab 1946 als zentrale Schule für Weberstedt und sieben umliegende Orte und anschließend bis 1990 als Produktionsstätte einer Druckerei genutzt. Ab 1990 stand das Gebäude leer.

Hierbei kam es sowohl zu einer negativen kulturhistorischen Wirkung als auch zu unsachgemäßen Umbauten und Verfall des Baukörpers.

Durch Gründung des „Förderverein Goldackersches Schloss am Hainich“ e.V., zahlreiche ABM-Projekte, Ehrenamtliche Bürger, die Firma Pfleiderer, tatkräftige Unterstützung des THEPRA Landesverbandes e.V. und weitere Spenden- und Sponsorenmittel erfolgte in den 1990er Jahren die schrittweise Umsetzung der Sanierung und Wiedernutzbarmachung.

Die Gemeinde Unstrut-Hainich beschreibt den Fortlauf folgendermaßen:
„Aus dem einst ruinösen Gebäudekomplex ist – ohne Einordnung in ein größeres Förderprogramm – eine vitalisierte, materielle und kulturelle Substanz geschaffen worden. Neben dem nicht nur für Weberstedt und Umgebung hoch einzuschätzenden kulturellen Wert und der Bereicherung der touristischen und gesellschaftlichen Angebote im Zusammenhang mit der Entwicklung der Hainich-Region, wurde für die Gemeinde ein beträchtlicher materieller und finanzieller Wert geschaffen.

Neben dem Ringen um den baulichen Erhalt des Schlosses erfolgte die konzeptionelle Arbeit durch den Förderverein.

Doch auch die Nutzfläche von 1400 qm musste mit Leben erfüllt werden. Von besonderer Bedeutung für die zukünftige Nutzung des Hauses ist die Ausweisung des Hainichs als Nationalpark und die direkte Nähe von Weberstedt zum Nationalpark. Das Schloss sollte eine multi-kulturelle Funktionalität erhalten und ein wichtiges touristisches Objekt am Nationalpark Hainich werden. In nur vierjähriger Bauzeit wurde ein wahres Wunder geschaffen.“

Nach mehrfach versuchter Nutzung als Hotel und Jugendherberge und wiederholtem z.T. jahrelangem Leerstand beherbergt das Schloss Goldacker heute unter seinem Dach das Gesundheits- und Tagungszentrum Meilenstein mit Praxen, Gästezimmern, Seminarräumen und gesunder Küche.

Somit konnte sowohl das Kulturhistorische Objekt erhalten als auch das Schloss Goldacker als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Entwicklung der Ortschaft Weberstedt weiterhin nutzbar gemacht werden.

Maßnahmen, Umsetzungsschritte, Zeitplan, Beteiligte
Durch die Umsetzung der Sanierungsaufgaben in den 1990er Jahren durch eine Vielzahl ungelernter ABM-Kräfte und Ehrenamtlicher kam es in der Vergangenheit zu vielfältigen und z.T. versteckten unsachgemäßen Arbeitsausführungen und Materialverwendungen.
Auch ungünstige Witterungsverhältnisse trugen dazu bei, dass nun Bereiche wie die Fenster an der Wetterseite des Schlosses dringend sanierungsbedürftig geworden sind.

Es handelt sich hierbei um 3 Dachfenster inkl. Gauben im 2. Obergeschoss und 22 Fenster im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss.
Die Arbeiten erstrecken sich auf 3 Projektbereiche:
Bereich 1 à 3 Dachfenster inkl. Gauben
Bereich 2 à 10 Fenster im 1. Obergeschoss (Praxisbereiche)
Bereich 3 à 12 Fenster im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss (Gästezimmer, Treppenhaus, Gastronomiebereich)

Die Bereiche 1 und 2 sind zeitgleich auszuführen, da bei den Arbeiten an den Dachgauben seitens der Dachdeckerarbeiten ein Gerüst aufzustellen ist, welches bei den Arbeiten im 1. Obergeschoss (Praxisbereich) mitgenutzt werden kann.
Die Gesamtarbeiten erfolgen ab 2021 und werden sich auf die Folgejahre erstrecken.

Darstellung der Umsetzung der Ziele der „Regionalen Entwicklungsstrategie 2014-2020 – Region Unstrut-Hainich“

Das Schloss Goldacker befindet sich in Weberstedt im ausgeprägt ländlichen Raum, liegt im Unstrut-Hainich Kreis und somit im Aktionsgebiet der Regionalen Entwicklungsstrategie Unstrut-Hainich.
Das hier beantragte Projekt der Fenstererneuerung an der Wetterseite des Schloss Goldacker als kulturhistorisches Denkmal lässt sich vorrangig dem Handlungsfeld 1 (Infrastruktur und Daseinsvorsorge) zuordnen. Hierbei wird das Handlungsfeldziel 1.3 umgesetzt, welches im Rahmen von Ortsinnenentwicklung, Daseinsvorsorge und Mobilität die Unterstützung ortsbildgebender, historischer Gebäude verfolgt (Teilziel 1.3.2).

Das Schloss Goldacker ist das geschichtsträchtigste, kulturhistorisch bedeutendste und zugleich attraktivste Bauwerk im Ort. Es befindet sich im Eigentum der Gemeinde Unstrut-Hainich. Diese verfügt über keinerlei finanzielle Mittel zum Erhalt des Gebäudes.
Um weiterhin eine Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen, ist zwingend der fortlaufende Erhalt der Bausubstanz, eventuelle Sanierungen und in diesem Fall die Erneuerung der Fenster erforderlich.
Dies obliegt dem derzeitigen Mieter/Nutzer, welcher im Jahr 2022 das Objekt auch käuflich erwerben möchte und hierzu ein Vorkaufsrecht vereinbart hat.

Die derzeitige Nutzung des Objektes als Gesundheitszentrum ist derart facettenreich, dass sich das beantragte Projekt und der damit einhergehende Erhalt des Objektes im weiteren Sinne im Rahmen der Entwicklungsziele „aktive Bürgerschaft“, „Zukunftsfähigkeit“ und „Wettbewerbsfähigkeit“ in folgende Handlungsfelder integrieren lässt:

Handlungsfeld 1 – Infrastruktur und Daseinsvorsorge
1.2:        Wohnangebote für verschiedene Zielgruppen à Unterstützung kultureller Treffpunkte und                 Begegnungsstätten
1.3:        Ortsinnenentwicklung, Daseinsvorsorge und Mobilität à Unterstützung ortsbildprägender
              historischer Gebäude


Handlungsfeld 2 – Handwerk und Landwirtschaft

2.3:        Bildung und Klimaschutz à Maßnahmen zur Energieeinsparung


Handlungsfeld 3 – Heimat, Naherholung und Tourismus

3.2:        Förderung von Vereinen zur Stärkung des Heimat- und Wir-Gefühls, Ehrenamt unterstützen      à Unterstützung Vereinsleben
3.3:        Förderung von Gastronomie und Beherbergungsangeboten, Vermarktung Region
              à Förderung des Ausbaus von Übernachtungs- und Gastronomieangeboten


Handlungsfeld 4 – Sozialwesen, soziale Infrastruktur

4.1:        soziale Infrastruktur sichern à Sanierung von Gesundheits- und Kultureinrichtungen
4.2:        Konzept zur Sicherung ärztlicher Versorgung

Das Gesundheitszentrum im Schloss Goldacker bietet im Bereich Daseinsvorsorge medizinische Versorgung von Naturheilkunde und Schulmedizin Hand in Hand an, präventive und rehabilitative Leistungen und zusätzliche Angebote im Bereich ästhetische Medizin, medizinische Wellness, Lernschule, Ernährungsberatung & gesunde Küche in Theorie und Praxis (Lehrküche) und mehr.
Die Vernetzung zum Bereich Tourismus und Tradition findet in Form von Übernachtungsmöglichkeiten in Gästezimmern im Haus, ein- und mehrtägigen touristischen Angeboten sowie der Möglichkeit von Seminaren und privaten Veranstaltungen statt.
Hierbei werden Waldbaden und Wanderungen im angrenzenden Nationalpark Hainich, Städte- und Kulturtourismus in der Region und regionübergreifend sowie Gesundheitswochen und Kulturveranstaltungen angeboten. Das Erlebbarmachen von mittelalterlicher Kulturgeschichte steht hierbei sowie im Rahmen der derzeitigen und zukünftigen Ausgestaltung des Schlosses im Mittelpunkt.
Durch die Unterstützung des im Schloss ansässigen Vereins „Förderverein Goldackersches Schloss am Hainich“ e.V. sowie die geplante Gründung eines Vereins sowie einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten und deren Angehörigen unterstützt das Projekt im weiteren Sinne ebenfalls die Stärkung des Heimat- und Wir-Gefühls sowie das Ehrenamt, die Versorgungsstruktur in der Region sowie benachteiligte Personengruppen und schließt somit weitere gesundheitliche und touristische Versorgungslücken in der Region.

Somit bietet das Schloss Goldacker in seiner derzeitigen und langfristig geplanten Nutzung als Gesundheitszentrum

  • den Erhalt, die Pflege und ggf. Sanierung/ Beseitigung von baulichen Missständen eines ortsbildprägenden Kulturdenkmal-Gebäudes
  • den Erhalt, die Pflege und Vermittlung historischen Brauchtums
  • durch regelmäßige Instandhaltung und Erneuerung einen indirekten positiven Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz (Maßnahmen zur Energieeinsparung)
  • eine bisherige und zukünftig zu erwartende hohe Bürgerbeteiligung und gemeinnütziges Ehrenamt in Bezug auf das Schloss als Kulturdenkmal des Ortes, bei bisheriger Sanierung, etc.
  • in den Bereichen Infrastruktur und Daseinsvorsorge, Tourismus und Tradition, Wirtschaft und als Tourismusobjekt ein überaus multifunktionales, innovatives Nutzungskonzept im Bereich Hotellerie und Gastronomie
  • für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren und gesundheitlich Benachteiligte zum Zweck der Bewahrung der Lebensqualität aller Generationen
  • die Aktivierung einer Begegnungsstätte sowie von Kultur-, Natur- und Denkmalveranstaltungen in Form von generationsübergreifenden Angeboten, Seminaren, Workshops und Kursen, Gesundheitswochen, Mehrgenerationstreffpunkten, Selbsthilfegruppen, etc.
  • die Verbesserung der Versorgungssituation (Gesundheit und Tourismus) und Infrastruktur,  Stärkung vorhandener Angebote, Entwicklung neuer regionaler Dienstleistungen und Schließung von Versorgungslücken,
  • den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die dadurch resultierende Unterstützung der Willkommensstruktur der Region und Gemeinde sowie die Erhöhung der Attraktivität für Zuwanderer und Rückkehrer,
  • einen direkten positiven Beitrag zur Demografie der Ortschaft Weberstedt und der gesamten Region (somit bietet der Standort eine realistische Wahloption zum Wohnen und Arbeiten)
  • ein sehr großes öffentliches Interesse für die weitere Nutzung des Objektes und
  • die Belebung der Region und Ortsinnenentwicklung und somit Schaffung eines Mehrwertes für die Region,
  • die Bewerbung der Region durch überregionale Wirkung und die Vernetzung von Akteuren (Stärkung interkommunaler und regionaler Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, gebietsübergreifende/deutschlandweite Kooperationen über ein medizinisches Netzwerk),

und zeigt sich somit als ein wichtiger Baustein in allen Handlungsfeldern der regionalen Entwicklungsstrategie des ländlichen Raumes in der Region des Unstrut-Hainich-Kreises.

Maßnahmen, Umsetzungsschritte, Zeitplan, Beteiligte
Es wurden die Fenster der Bereiche 1 und 2 erneuert. Es handelt sich hierbei um 3 Dachfenster inkl. Gauben im 2. Obergeschoss und 10 Fenster im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss.
Die Bereiche 1 und 2 konnten zeitgleich ausgeführt werden, da bei den Arbeiten an den Dachgauben seitens der Dachdeckerfirma ein Gerüst aufzustellen war, welches bei den Arbeiten im 1. Obergeschoss (Praxisbereich) mitgenutzt wurde.
Im Sinne der denkmal- und baurechtlichen Vorgaben und Genehmigungen wurden alle Arbeiten fachgerecht durchgeführt. Eingebaut wurden Qualitätsholzfenster aus eigener Herstellung und mit individuellen Maßen aus Kiefernholz und mit Holzsprossen.

Die Arbeiten am Bereich 1 und 2 begannen am 17.07.2021 und konnten am 29.10.2021 abgeschlossen werden.

Bereich 1 = Projektabschnitt A – 3 Dachfenster
Dachdeckerfirma: Gerüst, Fanggerüst, Auslegergerüst aufbauen; Ziegel abnehmen + lagern; alte Gaubenverkleidung demontieren und entsorgen; Wandanschlüsse mit Walzblei liefern, montieren und an die Dachziegeleindeckung anarbeiten; Gaubenwangen verkleiden mit Naturschiefer inkl. Unterkonstruktion und Isolierung; Fensterleibung aus Titan-Zinkblech inkl. Befestigungsmittel liefern und fachgerecht montieren; Fensterbank aus Titanzinkblech inkl. Befestigungsmittel liefern und fachgerecht montieren; Ortgangsüberstand demontieren und entsorgen; Ortgang mit Unterbrett, Ortgangstirnbrett, Ortgangunterdeckkehle Zink, Ortgangkappe Zink liefern und montieren; Ortgangsschieferband mit Naturschiefer fachgerecht erstellen; Gerüst + Fanggerüst abbauen
Fensterbauer: Demontage vorhandene Fenster, Montage 2-tlg. Fensterelement mit Stulp (denkmalgerecht) und Bekleidung 3-seitig aus Holz (denkmalgerecht und farblich endbehandelt wie Fenster)

Bereich 2 = Projektabschnitt B – 10 Fenster Praxis
Dachdeckerfirma: Gerüst, Auslegergerüst und Fanggerüst von Dachfensterarbeiten genutzt, kleines Gerüst , Auslegergerüst und Fanggerüst am Fluchtfenster aufgebaut und abgebaut
Fensterbauer: Demontage vorhandene Fenster, Montage 1-tlg. bzw. 2-tlg. Fensterelemente mit Stulp (denkmalgerecht), Bekleidung 3-seitig aus Holz (denkmalgerecht und farblich endbehandelt wie Fenster), Fensterbänke aus Zinkblech und Zinkbleche oberhalb Bekleidung (Wetterschutz)

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